Frühjahrsputz nicht ohne Rolloreinigung

News: Mar 22, 2018

Das Frühjahr naht und somit ist es auch bald wieder an der Zeit, sich an den Frühjahrsputz zu machen. Die immer länger dauernden Tage und zahlreiche Sonnenstunden sorgen für die nötige Motivation. Nun werden verstaubte Winkel ebenso gesäubert wie Fenster geputzt, Schränke gereinigt und vielleicht auch Lampen geputzt.

Unbedingt zum Frühjahrsputz gehört auch die Rolloreinigung. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Innen- oder Außenrollo handelt. Rollos müssen zwar nicht oft, aber dennoch gereinigt werden. Besonders Außenrollos verschmutzen über den Winter enorm. Im Innenbereich hingegen ist es vorwiegend der Staub, der sich auf den Rollos absetzt.

Rollos mit unterschiedlichen Einsatzzwecken

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Rolloreinigung leicht gemacht

Ein Rollo zu reinigen ist grundsätzlich nicht sehr aufwändig. Bei der Rolloreinigung ist das Material ausschlaggebend dafür, wie das Rollo am besten sauber gemacht wird. Besteht das Rollo aus Stoff oder stoffähnlichen Materialien, können die Rollos ähnlich wie Plissees einfach abgenommen und gewaschen werden. Je nachdem, um welchen Stoff es sich handelt, lassen sich die Rollos auch in der Waschmaschine reinigen. Rollostoffe mit einer besonderen Beschichtung oder aus einem reflektierenden Material sollten nur trocken gereinigt werden, während andere Rollostoffe auch nur feucht abgewischt werden sollten.

Meistens handelt es sich bei der Verschmutzung von Rollos nur um Staub, der sich auch ohne Wasser problemlos entfernen lässt. Außerdem sammelt sich auf den senkrecht hängenden Rollos nur wenig Staub, sodass der Reinigungsaufwand eher gering ist. Vorteilhaft sind Rollos mit einer schmutzabweisenden Beschichtung. Um diese zu reinigen, benötigt man lediglich einen feuchten Lappen. Wird für die Rolloreinigung Wasser verwendet, ist es wichtig, dass man es ordentlich trocknen lässt, bevor es wieder aufgerollt wird. Andernfalls können Stockflecken oder gar Schimmelbildung die Folge sein.

Hartnäckige Flecken entfernen

Auch Flecken lassen sich an Rollos nicht vermeiden. Besonders Fliegenschmutz oder Fettspritzer, aber auch Fettfinger und andere Flecken können Rollos verunstalten. Bei diesen Flecken ist es empfehlenswert, zeitnah zu handeln. Bekämpft man die Flecken gleich, können sich die Ablagerungen nicht ins Gewebe arbeiten.

Um diese Flecken zu entfernen, benötigt man etwas warmes Wasser und eventuell Spülmittel. Am besten eignet sich farbloses Spülmittel, mit dem der Rollostoff abgetupft wird. Um den Fleck nicht unabsichtlich zu vergrößern, sollte man bei der Rolloreinigung stets von außen nach innen reinigen. Als Alternative zum Spülmittel gibt es in Drogerien auch sogenannte Schmutzradierer. Mit diesen lassen sich so manche Flecken problemlos entfernen. Auch bei dieser Reinigungsmethode ist es wichtig, das Rollo ordentlich trocknen zu lassen, bevor es wieder aufgerollt wird.

Pflegetipps für schöne Rollos

Natürlich lässt es sich nicht verhindern, dass Rollos verstauben. Besonders an den waagrechten Flächen sammeln sich leicht Staub und Schmutz. Bei der Reinigung ist es wichtig, auf scharfe Reinigungsmittel zu verzichten. Im Idealfall kommt nur Wasser oder gar nur ein trockenes Tuch zum Einsatz. Damit das Rollo lange schön bleibt, sollte man auch beim Fensterputzen darauf achten, dass kein Fensterputzmittel auf den Rollostoff gelangt. Denn manche Inhaltsstoffe können den Stoff in Mitleidenschaft ziehen. Die Folge sind häufig unschöne Flecken, die sich nicht mehr entfernen lassen. Zwar können die meisten Rollostoffe mit Wasser oder feucht gereinigt werden, jedoch sollte man bei metallisiertem Gewebe davon Abstand nehmen.